Kampf um mehr Umsatz

Der lockdown hat die gesamte Wirtschaft sehr unterschiedlich getroffen, manche zuerst überhaupt nicht, anderehaben einen fast kompletten Umsatzeinbruch erlebt, der auch noch über zwei Monate angehalten hat. Bei manchengeht das Geschäft jetzt wieder langsam aufwärts.

Alles hängt zusammen und die, die es bis jetzt weniger erwischt hat, werden auch etwas abbekommen. Selbst Online-Geschäfte, die in der lockdown-Zeit profitiert haben und Umsatzzuwächse erlebt haben, werden in der nächsten Zeittangiert werden, wenn die stationären Geschäfte wieder geöffnet haben und ihren Teil vom Umsatz zurückerobern.

Es wird für fast alle einen Einbruch geben und es ist höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten. Das Problem ist ein ganz einfaches:Umsatz fehlt. Es ist auch egal, ob man Handwerk und Dienstleistung anbietet, ob man im Handel ist oder in der Fertigung,Geschäft muss her. Aber wie?

In ihrem angestammten Markt bekommen Sie trotz aller Bemühungen nicht mehr …

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Zu wenig Umsatz, Verluste

Die Probleme in den hart getroffenen Bereichen sind alle die gleichen: Wochenlang war alles komplett oder fast komplett dichtjetzt krebst man mit 40-50% des früheren Umsatzes rumAuf die großen Verluste der ersten Monate kommen jetzt jeden Tag kleinere drauf und zwar vorhersehbar ziemlich lange. Habe von einem Gastronomen gelesen, der seinen Laden daher einfach geschlossen lässt. Weiss auch nicht, ob das die Lösung ist. Allerdings gäbe es in manchen Fällen vielleicht einen Ausweg. Man hat die Kunden, man hat die Räume, man hat das Personal. Könnte einem nichts einfallen, was einem einen zusätzlichen Umsatz beschert? Umsatz, an dem auch was hängenbleibt? Das kann ja auch etwas sein, was etwas außerhalb der ursprünglichen Geschäftsidee liegt.Dazu braucht man Phantasie, aber es gibt Beispiele, wo Leute sich zusätzliche Ertragsbringer verschafft haben. 

zusätzlicher UmsatzträgerNehmen wir mal die Buchhandlung, die nebenher in den Weinhandel ein…

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…in der Zange

Die Auswirkungen der Corona-Krise werden mit wenigen Ausnahmen alle ziemlich hart treffen. Man kann nicht einfach ohne weitreichende Folgen ein Land wochenlang auf Null oder beinahe Null runterbremsen.

Manche sagen, die Pleitewelle beginnt jetzt langsam - manche sagen, sie werde bis 2021 anhalten. Das kann gut sein.

Am Anfange schreckten Firmen davor zurück, Mitarbeiter zu entlassen, aber was sollen sie machen, wenn die Liquidität in den Keller fällt, weil während des Lockdowns der Umsatz fast ganz weg war und sich auch jetzt nicht rasend schnell wieder steigert. Dann bleibt einem nichts anderes mehr übrig. Ist leider so.

Es gibt so etwas wie ein doppeltes Problem. Auf der einen Seite sind die Umsätze sehr niedrig, auf der anderen Seite balgen sich die Wettbewerber jetzt noch härter um jeden Auftrag, d.h. der Druck auf die Margen wird noch stärker als in normalen Zeiten. Das ist hart.

Aber wenn auch das ausgereizt ist, was dann? Dann …

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